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Die Astrologie des Johannes Kepler
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Erscheinungsdatum: 23.07.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Astrologie des Johannes Kepler, Titelzusatz: Eine Auswahl aus seinen Schriften, Redaktion: Strauß, Heinz Artur // Strauß-Kloebe, Sigrid, Verlag: De Gruyter // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 236, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 513 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Die Astrologie des Johannes Kepler
148,00 € *
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Erscheinungsdatum: 23.07.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Astrologie des Johannes Kepler, Titelzusatz: Eine Auswahl aus seinen Schriften, Redaktion: Strauß, Heinz Artur // Strauß-Kloebe, Sigrid, Verlag: De Gruyter // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 236, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 513 gr, Verkäufer: averdo

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Die Astrologie des Johannes Kepler
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Die Astrologie des Johannes Kepler ab 148 € als gebundene Ausgabe: Eine Auswahl aus seinen Schriften. Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Astrologia Gallica XXI
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Es ist eine Ironie des Schicksals, daß in der Astrologie heute sehr wenig über das Werk jenes Mannes bekannt ist, der ihre Deutungsgrundlagen ganz entscheidend geprägt hat: Jean Baptiste Morin, der im Jahre 1630 als Professor der Mathematik an das Collège de France berufen wurde. Das Lebenswerk von Morin, an dem er mehr als 30 Jahre gearbeitet hatte, trägt den Titel ASTROLOGIA GALLICA, ein mächtiger in 26 Bücher eingeteilter Foliant. Er sah das Werk leider nie gedruckt, da es erst 1661 in Den Haag posthum erschienen ist. Sein Ausgangspunkt ist die Lehre des Ptolemaeus, dessen Werk er aber von allen mittelalterlichen Zusätzen und abergläubischen Regeln bereinigte und mit den Kenntnissen des 17. Jahrhunderts aktualisierte. Das Kernstück seiner astrologischen Theorie bildet die im 21. Buch der ASTROLOGIA GALLICA dargestellte Determinationslehre. Im ersten Teil des 21. Buches untersucht Morin die Theorien über den Einfluss der Gestirne, die von Kepler und anderen Zeitgenossen vertreten wurden, und erläutert mit scharfer Logik, was er akzeptiert bzw. zurückweist. Im zweiten Teil beschreibt er sein Lehrgebäude im Detail. Dabei vertritt er die Auffassung, dass die ausschließliche Herrschaft der Planeten und Zeichen vorrangig zu behandeln sei und beschreibt alle Varianten anhand von eingängigen Beispielen. Insbesondere dieser Gedanke der Zeichenherrschaft der Planeten ist ein Grundbegriff im System nach Morin und gehört auch heute noch zum unabdingbaren Kenntnisstand des ausübenden Astrologen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Astrologia Gallica XXI
20,50 € *
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Es ist eine Ironie des Schicksals, daß in der Astrologie heute sehr wenig über das Werk jenes Mannes bekannt ist, der ihre Deutungsgrundlagen ganz entscheidend geprägt hat: Jean Baptiste Morin, der im Jahre 1630 als Professor der Mathematik an das Collège de France berufen wurde. Das Lebenswerk von Morin, an dem er mehr als 30 Jahre gearbeitet hatte, trägt den Titel ASTROLOGIA GALLICA, ein mächtiger in 26 Bücher eingeteilter Foliant. Er sah das Werk leider nie gedruckt, da es erst 1661 in Den Haag posthum erschienen ist. Sein Ausgangspunkt ist die Lehre des Ptolemaeus, dessen Werk er aber von allen mittelalterlichen Zusätzen und abergläubischen Regeln bereinigte und mit den Kenntnissen des 17. Jahrhunderts aktualisierte. Das Kernstück seiner astrologischen Theorie bildet die im 21. Buch der ASTROLOGIA GALLICA dargestellte Determinationslehre. Im ersten Teil des 21. Buches untersucht Morin die Theorien über den Einfluss der Gestirne, die von Kepler und anderen Zeitgenossen vertreten wurden, und erläutert mit scharfer Logik, was er akzeptiert bzw. zurückweist. Im zweiten Teil beschreibt er sein Lehrgebäude im Detail. Dabei vertritt er die Auffassung, dass die ausschließliche Herrschaft der Planeten und Zeichen vorrangig zu behandeln sei und beschreibt alle Varianten anhand von eingängigen Beispielen. Insbesondere dieser Gedanke der Zeichenherrschaft der Planeten ist ein Grundbegriff im System nach Morin und gehört auch heute noch zum unabdingbaren Kenntnisstand des ausübenden Astrologen.

Anbieter: buecher
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Die Astrologie des Johannes Kepler
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Die Astrologie des Johannes Kepler ab 148 EURO Eine Auswahl aus seinen Schriften. Reprint 2019

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.02.2020
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Astrologie in der Europäischen Religionsgeschichte
51,95 € *
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Diese religionswissenschaftliche Untersuchung verfolgt die europäische Tradition der Astrologie von ihren orientalischen Anfängen bis in die Gegenwart. Als ein Sammelbegriff unterschiedlicher auf den Kosmos bezogener Lehren und Praktiken ist die Astrologie einerseits ein in sich konsistentes kulturelles Phänomen. Andererseits scheint es, dass sie mit der Überwindung des geozentrischen Weltbildes durch Kopernikus und Kepler ihre Begründung verloren hat und nur als "intellektuelle Regression" (Theodor W. Adorno) weiterhin bestehen kann. Dieser Auffassung steht die hier begründete These entgegen, dass die Astrologie den Wechsel der Weltbilder unbeschadet überleben konnte, weil die Begründungsmuster jenseits der rein naturwissenschaftlichen Perspektiven liegen. So hat sich die Astrologie als moderne individualisierte Religiosität auch in westlichen Gesellschaften etabliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Johannes Kepler
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Johannes Kepler, berühmt als Astronom und Mathematiker, war von Haus aus Theologe; seine Interessen umfassten aber auch Philosophie, Geschichte, Physik, Meteorologie und Astrologie. Auf der Suche nach den Gesetzen kosmischer Harmonie fand er, mit Hilfe der Beobachtungen Tycho Brahes, drei Planetengesetze, die seinen Namen tragen. Seiner Zeit voraus, setzte er das heliozentrische Weltbild des Kopernikus durch und erkannte die wahren Dimensionen des Sonnensystems, blieb jedoch befangen in der Vorstellung eines endlichen, von Gott geschaffenen Kosmos.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Astronomie und Astrologie im Kontext von Religi...
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Die Betrachtung der Natur, insbesondere der kosmischen Objekte, brachte schon sehr früh die Astronomie und Astrologie hervor. Bereits im Altertum beeinflussten diese Bereiche menschlichen Wissens und Handelns auch die religiösen Überzeugungen der Menschen. Die Religionen - genannt seien Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Parsismus, Judentum, Christentum und Islam - trugen ihrerseits mit ihren Glaubensgrundsätzen zum Fundament der sich entwickelnden Wissenschaften bei. Die enge Verzahnung von Astronomie und Astrologie einerseits mit einer Religion andererseits wird mit Beispielen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert demonstriert. Man denke zuerst an die in der Reformationszeit einflussreiche Grosse Konjunktion von 1524 in den Fischen, vorhergesagt von Johannes Virdung 1521. Im Zentrum des Werks stehen die Beiträge führender Wissenschaftshistoriker zu Philipp Melanchthon (1497-1560), Johannes Kepler (1571-1630) und Martin Luther (1483-1546). Kepler beispielsweise sah die Sonne als Quelle der Bewegung im Zentrum des Universums, die er als Abbild Gottes und dessen Schöpfung ansah. Kirchenpolitische Umbrüche (Reformation und Gegenreformation) sowie einzelne wissenschaftliche astronomische Neuerungen und Entdeckungen - erinnert sei an Copernicus, Tycho Brahe, Galileo Galilei und Johannes Kepler - beeinflussten massgebend die weitere religiöse, soziale und politische Entwicklung. Einige interessante Beiträge blicken auch zurück auf das Verhältnis von Religion zu Astronomie und Astrologie / Magie im Mittelalter. Genannt seien die Osterfestberechnung im frühen Mittelalter und der Gral in Wolframs ,Parzival' im Kontext der Astralmagie des 12. Jahrhunderts sowie das Heidelberger Schicksalsbuch. Schliesslich werden aussereuropäische Religionen und ihre Wechselwirkungen mit Astronomie und Astrologie einbezogen, z.B. die Wissenschaft in China, wo Taoisten Anteil an der astronomischen Forschung hatten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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