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Die Tarotkarten

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Was ist Tarot?
Tarot,
welches erstmals im 15. Jahrhundert in Italien auftauchte, war ursprünglich ein Glücksspiel, das mit besonderen Karten gespielt wurde. 
Diese Karten wurden auch zum Wahrsagen genutzt.
Ähnlich wie wir einen Spiegel benutzen, um unser Äußeres zu betrachten, können wir
die Bilder des Tarot gebrauchen um unser Inneres zu erkennen.
Die Bilder der Tarot-Karten zeigen uns unsere seelischen Zustände.
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Tarot-Spiele.
Am weitesten verbreitet ist das Rider-Waite-Tarot von 1910. 
Das gesamte Spiel umfasst 77+1 Karten. Die Karte 78 wird nicht mitgezählt. 
Diese ist der Narr und erhält die Zahl Null.
 Die 22 Karten der "großen Arkana", auch Trumpfkarten genannt, spiegeln im wesentlichen grundlegende Entwicklungsstufen oder Stadien im Leben.
Die Geschichte von einem der Auszog das große Werk zu vollbringen, ist ein Gleichnis für den Lebensweg eines jeden Menschen.
Die 16 Personenkarten, die auch "Hofkarten" heißen, symbolisieren meist konkrete Personen,
die für die Frage eine Rolle spielen. 
Die 40 Zahlenkarten - die zusammen mit den Personenkarten auch "kleine Arkana" heißen - zeigen sowohl kurzfristige Einflüsse wie auch Zeiträume in Tagen, Wochen oder Monaten an.

Es gibt verschiedene Legesysteme, das ausführlichste ist  "Das Keltische Kreuz", bestehend aus zehn Karten.
Meistens arbeite ich mit dem "Keltischen Kreuz" .
Diese Legeart eignet sich insbesondere bei anstehenden Veränderungen, wie z.B. beim Beginn oder Ende einer Beziehung, bei einem  Berufs- oder Wohnungswechsel.
Bei Partnerfragen nehme ich zu dem Legesystem  "Das Keltische Kreuz", ergänzend
 "Das Beziehungsspiel".
Geht es um die eigene Selbstwahrnehmung eignet sich die Legemethode "Der blinde Fleck".